Presse

Cabaret
„Als leichtlebige Nachtclub-Sängerin Sally Bowles legt sie einen beeindruckenden Drahtseilakt zwischen Romantik, Schlichtheit und Nicht-sehen-wollen hin.“

Link zum Artikel: Mitteldeutsche Zeitung

„Eine ungeheuer intensive Szene zwischen dem von braunen Schlägern zu Boden geschlagen Lutz Standop und Katja Uhlig. Beide Gäste sind ausgewiesene Musical-Darsteller. Ein großartiges Zusammenspiel , (…)“

Link zum Artikel: Volksstimme


„Flower Power vor Harzer Eichen“
 Volksstimme, 03. Juni 2009
Link zum Artikel


„Hippies in Wassermann-Ära“
Mitteldeutsche Zeitung, 03. Juni 2009
Link zum Artikel


EinfachNurZucker„Einfach nur Zucker“
Lippisches Kultur Journal, 23. Februar 2009
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„Von echten und falschen Damen“
Kreis Lippe, 23. Februar 2009
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„Manche mögen´s heiß…“
Lippe aktuell, 25. Februar 2009
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“Der Zauberer von Camelot” im Friedrichstadtpalast

Magisches Duell in Berlin
Revue-Premiere
„Der Zauberer von Camelot“ im Friedrichstadtpalast

Kritik auf dem „Filmmusik Weblog“ [hier]

 

 


15.05.2005
bzDes Kudamms neues Lachen
Shooting-Star Katja Uhlig über Tanzen, Kreuzberg, Liebe, Glück, viele Kinder und die Abneigung gegen Sekt.


 

Ausgewählte Pressestimmen
Weser Kurier vom 19. September 2005
Beschwingter Tanz auf dem Vulkan

[…] Es sind die großen, bewegenden, emotionalen Momente, wenn sich Helmut Baumann als Oskar mit versteinertem Gesicht die Schuld an Jakob’s Tod gibt. Wenn Katja Uhlig mit ihrer Stimme, die so klar schimmert wie ein Bergkristall, in einer dunklen Zeit einen Lichtstrahl der Hoffnung am Firmament aufgehen lässt. […]

[…] Katja Uhlig und Eva-Maria Grein dürften in diesem jugendlichen Ensemble vor allem als „rising stars“gehandelt werden. Während Katja Uhlig durch mädchenhafte Authentizität besticht, gibt Eva-Maria Grein die blonde Nachtclub-Sirene […]


Kreiszeitung f. Syke, Kreiszeitung f. Diepholz vom 21. September 2005
„Swinging Berlin“: neuer Musical-Hit mit Helmut Baumann und Katja Uhlig feierte im Bremer Theater Premiere

[…] Dieses Thema im leichten, glamourösen Musical-Kostüm unterzubringen, erfordert schon dramaturgisches Geschick […] Eine Handlung entwickelt sich mit dem Erscheinen von Emma, jungmädchenhaft charmant und anrührend verkörpert von Katja Uhlig, deren jüdische Herkunft bald die faschistische Realität in die Jazz-Oase hineinträgt. […]
Aber die Story fordert auch Lieder, die zu Herzen gehen und da wird „Swinging Berlin“ mit wachsender Schürung des Konflikts immer hemmungsloser. Lässt schon Emmas „Mein Lied für Dich“ in prächtigster Musical-Melodie-Führung das Auge feucht werden, nimmt das musikalische Angebot für Herz und Seele nach der Pause richtig Fahrt auf. […]


Bremer Anzeiger vom 21. September 2005
Baumann lädt zum geschichtlichen Swing

[…] Mit dem Auftritt des jüdischen Mädchens Emma (Katja Uhlig) hält auch erstmals der klassische Musical-Sound Einzug. Das von ihr mit glasklarer Stimme intonierte „Mein Lied für Dich“ wird, auch weil zum Ende noch einmal von Oscar vorgetragen, zur Hymne das Stücks.[…]


 

„In der Rolle der Jüdin Emma brilliert mit Beweglichkeit und großer Stimme Katja Uhlig“
musicalzentrale.de